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25.11.2017 Sportlerehrung
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In den Wintermonaten (Winterzeit) jeden Mo+Do nach Absprache, in der Halle in Dreckenach. Nach der Zeitumstellung (Sommerzeit) in den Sommermonaten, auch nach Absprache, Mo+Do im Clubgelände/Kaul. Zusätzlich kann natürlich die Halle auch im Sommer, bei z.B. schlechter Witterung, genutzt werden.
Absprachen bitte mit Mario Krechel treffen. (Kontakt: Siehe Unser Vorstand)
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Pressemitteilungen

Information an die Presse: Schlammschlacht mit Rutschpartie beim Enduro Rennen Rommersheim

Der MSC Dreckenach war am Wochenende in Rommersheim mit 20 Fahrern im Starterfeld sowie auch bei den Helfern stark vertreten. Der Enduro-Club-Eiter Eifel hatte alles super organisiert, aufgebaut, geplant und sich - nach der Trockenheit der letzten Wochen etwas Regen gewünscht, damit es nicht so staubig werden sollte. Dass es in der Eifel wettertechnisch immer anders kommen kann ist leider eine nicht zu beeinflussende Größe im Outdoor-Sport. Pünktlich in der Nacht - vor der Veranstaltung - kam der Regen; hörte zwischendurch nur kurz auf und verwandelte die Auf- und Abfahrten in schlammige Rutschbahnen. Veranstalter, Teilnehmer und Zuschauer nahmen es gelassen und machten das Beste daraus. Matsch macht auch Spaß - und viele hatten ein Grinsen im Gesicht!
Für die Hobbyfahrer am Samstagmorgen war die Herausforderung an manchen Stellen schon groß wobei hier für die anspruchsvollen Sektionen noch eine \"Chickenline\" gewählt werden konnte. Beste Platzierung für den MSC erkämpfte sich in der Hobby-Klasse mit 12 Runden Robert Kobus (Platz 12). Diese Möglichkeit hatten die Fahrer der Expert-Klasse am Nachmittag nicht mehr. Dort hieß es: Wer runter fährt und nicht mehr hoch kommt muss damit rechnen erst am Rennende dort wieder weg zu kommen! Jedoch schon bei den ersten Auffahrten, mussten manche Fahrer aus dem Mittelfeld so viele Körner lassen, dass eine Sektion ziemlich am Anfang der 3 Stunden-Schlammschlacht schließlich doch umfahren werden durfte. Hier kam Mathias Richter mit 13 Runden noch auf das Treppchen und belegte den 3. Platz. Ebenfalls mit 13 Runden belegte Mike Wienand Platz 7.
Bei der Team-Wertung am Sonntag über 4 Stunden war die Strecke gleichermaßen glitschig und kräfteraubend. Für den MSC starteten Tim Hähn und Holger Frank als Team und landeten mit 9 gefahrenen Runden auf Platz 18. Peter Anger mit Uwe Feldmann, der für Tim Pagelsdorf eingesprungen ist, erkämpften sich Platz 9. Gewonnen hat das Team Yunus Reinert und Chris Pfeiffer. In den Rennen war nicht nur das Können und die Kondition gefragt sondern auch die Ausrüstung und Motivation der Helfer und Begleiter. Alleine die Kleinigkeit, auf trockene Handschuhe wechseln zu können um Grip am Lenker zu haben, war nicht zu unterschätzen. Nach und nach mussten immer mehr Abschnitte aus dem Streckenverlauf herausgenommen werden, weil es auch den führenden Fahrern oft nicht mehr gelang die Auffahrten alleine zu bewältigen. Ein Dank an alle Streckenposten und Helfer, die Maschinen und Fahrer mit Seilen und Gurten in allen Läufen die Hänge hochgezogen haben.

Finisher Hobby-Klasse des MSC
Robert Kobuz 12 Runden 12. Platz
Stephan Hackmann (Hacky) 9 Runden 25. Platz
Tobias Biermann 9 Runden 28. Platz
Detlef Fröhlich (Pappe) 8 Runden 31. Platz
Heike Schultes 7 Runden 43.Platz
Jessica Bendler 7 Runden 44. Platz
Hennes Hahn 6 Runden 53. Platz
Jörg Wilbert 5 Runden 56. Platz
Christian Schmitt 4 Runden 59. Platz
Markus Körbel 4 Runden 61. Platz
Maria Werner 4 Runden 64. Platz
Finisher Expert-Klasse des MSC
Matthias Richter 13 Runden 3. Platz
Mike Wienand 13 Runden 7. Platz
Henrik Höhle 4 Runden 29. Platz
Frank Fandel 4 Runden 30. Platz
Peter Anger 3 Runden 33. Platz
Maximili¬an Werner (Matze) 2 Runden 36. Platz
Tim Hähn 2 Runden 40. Platz
Rene Schilling 1 Runde 46. Platz
Finisher - Team MSC
Uwe Feldmann Peter Anger Platz 9
Holger Frank Tim Hähn 9 Runden Platz 18